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SEBASTIAN KUSE PHOTOGRAPHER

Fotoshooting in Hamburg

Sportfotograf in Hamburg

Seit 2013 hole ich Sport aus der Halle heraus. Pole-Sport an der Kaikante, Gymnastik in der Allee, Kampfkunst vor Beton. Die Athletin bleibt im Mittelpunkt – die Kulisse gibt ihr Raum.

Pole-Sportlerin an der Stange vor den blauen Glastürmen der Bankenskyline

Warum draußen

Als Sportfotograf in Hamburg arbeite ich fast nie in der Halle. Sie ist funktional, aber sie erzählt nichts. Sobald dieselbe Figur vor einem Hafenkran, in einer Backsteinruine oder auf nassem Asphalt steht, bekommt sie eine Atmosphäre, die in der Halle nicht entsteht. Deshalb bringe ich das Gerät zum Ort – bis hin zur mobilen Pole-Stange.

Der Fokus bleibt trotzdem auf der Sportlerin. Kulisse heißt nicht Ablenkung: Bildaufbau, Licht und Perspektive richten sich nach der Bewegung, nicht umgekehrt.

Pole-Sport

Mobile Stange im Außenraum: Hafen, Uferwiese, Industriekulisse, historische Halle. Statische Figuren und Flow – abgesprochen, gesichert, mehrfach durchgegangen.

Rhythmische Sportgymnastik

Band, Reifen, Ball. Geräte, die im Bild eine Linie ziehen – besonders dankbar vor ruhigen, flächigen Hintergründen.

Kampfkunst

Standbilder aus dem Bewegungsablauf: der Moment vor dem Aufsetzen, die maximale Streckung, der Blick. Tiefe Perspektive, harte Kanten.

Turnen & Trampolin

Sprünge vor Skyline und Himmel. Aus dieser Arbeit ist das Kalenderprojekt Levitation und Gravitation entstanden.

Beispiele aus der Sportfotografie

Im Zweifel nie

Das ist meine wichtigste Regel bei Sport-Shootings. Wenn ein Untergrund rutschig ist, eine Landung nicht sicher steht oder eine Figur an diesem Ort ein Risiko wäre, machen wir sie nicht. Kein Bild ist eine Verletzung wert – erst recht nicht bei Leuten, die im Wettkampf stehen.

Praktisch heißt das: Wir gehen den Ablauf vorher durch, du entscheidest, was du an diesem Ort zeigst, und wir hören auf, bevor die Kraft nachlässt.

Für wen

Für Sportlerinnen und Sportler, die Bilder jenseits von Wettkampffotos brauchen. Für Studios, Vereine und Trainerinnen mit Bedarf an eigenem Bildmaterial. Für Sponsorenmappen, Websites und Social Media.

Du musst kein professionelles Model sein. Entscheidend ist, dass du deine Sportart beherrschst. Mit qualifizierten Sportlerinnen und Sportlern arbeite ich regelmäßig auch kostenfrei zusammen.

Kostenfreies Shooting anfragen

Häufig gefragt

Was kostet ein Sport-Fotoshooting in Hamburg?
Der Preis richtet sich nach Dauer, Anzahl der Orte, Zahl der bearbeiteten Bilder und der geplanten Nutzung. Schreib mir, was du vorhast, dann bekommst du ein Angebot. Mit qualifizierten Sportlerinnen und Sportlern arbeite ich auch kostenfrei auf TFP-Basis.
Fotografierst du draußen statt in der Halle?
Ja, fast ausschließlich. Outdoor-Shootings vor Hafenkulisse, Backstein oder nassem Asphalt geben derselben Figur eine Atmosphäre, die in der Halle nicht entsteht. Das Gerät kommt dabei zum Ort – bis hin zur mobilen Pole-Stange.
Wofür kann ich die Sportfotos nutzen?
Den Nutzungsumfang halten wir vorher schriftlich fest. Üblich sind eigenes Portfolio, Sedcard, Bewerbungen, Vereins- und Studioseiten sowie Sponsorenmappen. Kommerzielle Nutzung durch Dritte wird gesondert vereinbart.
Fotografierst du auch für Vereine, Studios und Trainerinnen?
Ja. Vereine, Tanz- und Pole-Studios sowie Trainerinnen und Trainer brauchen eigenes Bildmaterial, das nicht nach Wettkampfarchiv aussieht. Gruppen- und Einzelaufnahmen lassen sich an einem Termin verbinden.
Welche Sportarten fotografierst du?
Pole-Sport, Rhythmische Sportgymnastik, Kampfkunst, Turnen und Trampolin sind die Bereiche, in denen ich seit 2013 arbeite. Entscheidend ist nicht die Sportart, sondern dass du deine Bewegung sicher beherrschst.

Shooting-Anfrage

Schreib mir, welche Sportart du machst, auf welchem Niveau und was du mit den Bildern vorhast.

info@sebastiankuse.com