Zum Inhalt springen
SEBASTIAN KUSE PHOTOGRAPHER

Über mich

Sebastian Kuse, Fotograf in Hamburg

Jahrgang 1977, aufgewachsen an der Ostsee, hauptberuflich Mediengestalter. Fotografiert wird außerhalb der Arbeitszeit – früh am Morgen, an Wochenenden, im Urlaub. Seit 2012 fast ausschließlich Menschen in Bewegung: Tanz, Sport, Porträt.

Tänzerin im Sprung in einer Flucht aus Backsteinbögen, Schwarzweiß

Wie ich angefangen habe

2012 war es Zeit für ein neues Hobby. Ich habe mir eine Kamera gekauft und erst einmal alles fotografiert, was mir vor die Linse kam. Der Moment, in dem es ernst wurde, war ein Shooting mit einer Ballett-Tänzerin: Menschen, die ihren Körper so beherrschen, liefern genau den Motivbestandteil, den ich für meine Bilder brauche.

Daraus wurde Mainhattan Ballerinas – mein erstes konzeptionelles Projekt, über 200 Shootings, von Hobbytänzerinnen bis zur Primaballerina, vor der Kulisse von Frankfurt am Main.

Wie ich arbeite

Ohne große Vorproduktion und ohne Studioapparat. Mir sind eine ehrliche Atmosphäre und ein Ort, der etwas erzählt, wichtiger als ein perfekt ausgeleuchteter Hintergrund. Ich arbeite gern mit Menschen, die keine Berufsmodels sind – da passiert mehr.

Was ich nicht mache: bestehende Bildideen nachbauen. Man darf nicht stehen bleiben – weder gestalterisch noch technisch.

Stationen

  1. 1977 Geboren, aufgewachsen an der Ostsee.
  2. 2012 Erste eigene Kamera – und kurz darauf das erste Shooting mit einer Ballett-Tänzerin.
  3. 2012 Start des Projekts Mainhattan Ballerinas in Frankfurt am Main.
  4. 2013 Erweiterung auf inszenierte Sportfotografie: Kampfkunst, Pole-Sport, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolin.
  5. 2016 CALVENDO-Jurypreis in der Kategorie „Idee und Umsetzung“ für Levitation & Gravitation.
  6. heute Shootings in Hamburg und im Umland – Tanz, Sport, Porträt.

Warum Hamburg

Angefangen hat alles an der Ostsee, gewachsen ist es in Frankfurt. Heute lebe ich in Aumühle am östlichen Rand von Hamburg – nah genug an der Stadt, um morgens an der Speicherstadt zu stehen, bevor dort jemand unterwegs ist.

Hamburg hat für meine Art zu fotografieren fast alles: Wasser, Stahl, Backstein, Industrie, Weite und einen Himmel, der ständig in Bewegung ist. Die Stadt macht die halbe Arbeit.

Auszeichnung

Für das Kalenderprojekt Levitation & Gravitation – Trampolin­athletinnen und -athleten vor der Skyline – gab es 2016 den CALVENDO-Jurypreis in der Kategorie „Idee und Umsetzung“.

Das Projekt steht für das, was mich bis heute interessiert: eine Bildidee, die vorher feststeht, und Sportlerinnen und Sportler, die sie körperlich tragen können.

Zusammenarbeit

Anfragen für Shootings, Projekte oder Bildnutzung gern direkt per E-Mail. Ich antworte zeitnah und sage auch offen ab, wenn eine Idee nicht zu meiner Arbeit passt.

Kontakt info@sebastiankuse.com